Früher war Agios Nikolaos uns oft zu trubelig. Aus einem unbekannten Grund ist das dieses Jahr anders.





Wir fahren weiter nach Lefkas.

















Früher war Agios Nikolaos uns oft zu trubelig. Aus einem unbekannten Grund ist das dieses Jahr anders.





Wir fahren weiter nach Lefkas.

















Heute geht es endlich wieder los.

Stürmische Nacht in Koronisia
Wir machen Hausputz, schließlich sind wir 4 Monate nicht da und starten in Richtung Lefkas.

In Agios Nikolaos kämpft sich langsam wieder die Sonne zwischen den Wolken hervor.

Es hat sich verändert. Kein Mensch mehr da.

Taverne und Kiteschule sehen verlassen aus.


Agios Nikolaos

1 Villa Bilbo
2 Paralia Agios Nikolaos N 38° 52′ 39,3″ O 20° 46′ 50,5″
Strecke insgesamt: 82 km
Wir wurschteln noch ein bisschen im Haus. Schließlich muss es für 4 Monate alleine bleiben.



Garten

Abends kommt dann eine Unwetter-Warnung.
Es regnet und stürmt, aber Koronisia liegt günstig. Die schlimmsten Auswirkungen bleiben uns erspart.

Startklar!


Uwe arbeitet den ganzen Tag an einer Schraube


Carmen bringt den Garten in Schuss.





Bananenpalmen
Uwe hat leider schlechtes Wetter mitgebracht. Es soll bis Dienstag immer wieder Regen geben. Das ist natürlich nicht sooo angenehm, aber es gibt noch ein paar Sachen im Haus zu tun, bis wir wieder nach Hause fahren wollen.
Das heißt auf griechisch JA, JA, JA…
Wir haben das Herrchen aufgegabelt und in Plataria sehr ruhig geschlafen. Das Brummen der Fähren ist hier zum Glück nicht mehr zu hören.


Dann geht’s weiter nach Kerenza und zum Alonakistrand.



Mona freut sich total!

Die Buchten hier sind ein schönes Paddelrevier



Kneipe mit Aussicht


Tolle Felsen
Anschließend erledigen wir noch Einkäufe und dann ist es schon dunkel, bis wir in Koronisia eintrudeln.

1 Julie’s Camperstop N 39° 26′ 37,7″ O 20° 16′ 20,8″
2 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,1″
3 Villa Bilbo
Strecke insgesamt: 130 km

Alle Plätze mit Meerblick


Abstand zum Nachbarn

Bouka ist wirklich prima!
Nach dem Mittagessen geht es nach Kerenza.

Mir persönlich gefällt es am besten auf dieser kleinen Landzunge.





Wassertreten gegen die Strömung des kleinen Bachlaufs

Füße hoch legen ist auch Sport, oder?

1 Fährhafen Igoumenitsa N 39° 29′ 19,3″ O 20° 15′ 32,9″
2 Julie’s Camperstop N 39° 26′ 37,7″ O 20° 16′ 20,8″
Strecke insgesamt: 12 km
Am Fraktisstrand war es trotz der vielen Wohnmobile angenehm ruhig und nach dem Frühstück marschieren wir am Friedhof vorbei zum neuen Durchbruch, der den Alonakistrand abtrennt.







Anschließend starten wir nach Arta zum Einkaufen und LPG tanken und genießen das Mittagessen schon in Kanali.



Frauchen liest, die Hunde dösen friedlich und gegen Abend machen wir einen Strandspaziergang.



Und der Sonnenuntergang ist wieder einmal wunderschön.


Ich werde wohl in diesem Leben keine Frühaufsteherin mehr. Zum Glück ist Uwe Frühaufsteher und behauptet zumindest, dass es ihm gut gefällt morgens durch die Gegend zu tippeln.




Auf dem Weg zur Wertstofftonne
Ich treffe mich mit Mandy und Kurt für meine Griechisch-Hausaufgaben und anschließend wird gepackt.

Unser Häuschen
Dann fahren wir zum Fraktisstrand und morgen geht’s dann ohne Zwischenstopp weiter.




Same procedure….
Direkt, wenn es hell wird, will Mona die Welt erobern. Passt überhaupt nicht zu meiner inneren Uhr, obwohl es durchaus reizvoll ist.





Dann machen wir uns noch einmal einen gemütlichen Tag. Eine neue Streunerin erobert Monas Herz.


Und dann spazieren wir noch mal zum Hafen.




Uwe hätte hier heute Spaß gehabt.