Wir haben ganz ruhig in Kanali geschlafen und nach der Morgenrunde fahren wir nach Arta einkaufen und zurück nach Koronisia.





Wir haben ganz ruhig in Kanali geschlafen und nach der Morgenrunde fahren wir nach Arta einkaufen und zurück nach Koronisia.





Wir lassen Uwe aus dem Wohnmobil in aller Hergottsfrühe aussteigen und gönnen uns einen Strandtag in Kerenza.





Und weil hier heute wohl niemand sonst übernachten will, fahren wir gegen Abend nach Kanali zu Bouka. Dort ist leider nichts mehr frei, aber direkt daneben ergattern wir den letzten Platz.

Uwe verpasst den Kitewind!






Nach dem Frühstück fahren wir zum Sektfrühstuck an den Fraktisstrand.




Sektfrühsteck mit Team Lonzek

Carmen und Uwe fahren nach Kanali.



Traumhaft!
Genauso traumhaft geht es in Kerenza weiter.







Das muss Carmen hier auch noch machen!



Wieder ein wunderschöner Tag!

1 Villa Bilbo N 39° 0′ 43,1″ O 20° 55′ 11,5″
2 Poseidon Beach N 39° 5′ 10,7″ O 20° 39′ 49,6″
3 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,1″
4 Linos Travel N 39° 29′ 18,5″ O 20° 15′ 40,2″
Strecke insgesamt: 127 km
Schon um 8 Uhr werden wir aus dem Bett geklingelt. Die Kaminzerstörer!


Wir verkrümeln uns nach draußen.






Das wars!
Dann kommt Team Lonzek! Wir kennen die Beiden nur von Polarsteps.






Wir essen wieder mal im Floisvos.



Ein wunderschöner Sonnenuntergang
Wir wollten zur Insel Lefkas starten. Aber das muss warten. Der Handwerker, der den Kamin abreißen will, kündigt sich einen Monat zu früh an. Bei solchen Angeboten muss man in Griechenland zusagen. Lefkas muss warten. Wir laufen zum Trost zu unserer Lieblingstaverne im Hafen.






Zucchini







Wir machen es uns gemütlich.

Mona wartet auf Hundefreunde.

Lesen und einen Ofen im Internet finden.

Wir gehen bei Alessandra vorbei



Treffen Pascal am Fraktisstrand






Mina nimmt ihr Fußbad

Anschließend geht es mit Kurt und Mandy ins Café Kyma.


Das Café Kyma ist nicht nur eine Kneipe, sondern auch Poststation von Koronisia.

Erfahrungsaustausch unter Neugriechen



Und definitiv gibt es hier die besten Aussichten auf den Sonnenuntergang.




Wir bringen noch einmal Ordnung in unseren Garten.







Mittags geht es zum Fraktisstrand.




Uwe kitet ein bisschen.






Spaziergang zum Hafen mit Kurt und Mandy
Eigentlich haben wir uns das so gewünscht. Erst einmal ein ruhiger Strandtag in Kerenza. Aber es ist bewölkt und nur 17°C warm. Also verschieben wir das Relaxen auf morgen und fahren zum Einkaufen nach Arta.






Selbst bei trübem Wetter ist die Bucht einfach malerisch.
Wegen des schlechten Wetters verzichten wir auf den Strandtag und fahren nach Arta.Arta. Unser Problemglaser, der schon vor einem Jahr liefern wollte, kündigt die Lieferung für Freitag an. Ach so! Er hat 2026 gemeint! Der Ofenbauer , der uns seit Mai hinhält, behauptet heute, dass er überhaupt keine Holzbrennöfen im Programm hat. Unser Lieblingsbaumarkt Fotis, empfiehlt uns einen Laden, der auf den ersten Blick sehr zugerumpelt aussieht. Eigentlich auch noch beim genaueren Hinsehen. Aber erstaunlicherweise ist der Besitzer engagiert und schickt uns noch am gleichen Abend einen Handwerker. Es bleibt spannend.
Mit unserem Häuschen ist alles in Ordnung. Lediglich unsere Klappläden- Feststellung wurde geklaut. Wer macht denn so was? Wir haben einen Verdacht, aber es ist nicht wirklich ein Problem.



Unsere Bougainvilae


Ziemlich zugewuchert!


Sogar Bananenpalmen gedeihen prächtig.


1 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,1″
2 Villa Bilbo N 39° 0′ 43,1″ O 20° 55′ 11,5″
Strecke insgesamt: 90 km




Wir haben eine schöne Kabine und verlassen pünktlich den Hafen von Ancona.
Die Nacht war ruhig und wir lesen und sind faul.








Wir übernachten in Kerenza

1 Fährhafen Ancona N 43° 37′ 3,1″ O 13° 30′ 24,2″
2 Fährhafen Igoumenitsa N 39° 29′ 19,3″ O 20° 15′ 32,9″
Strecke insgesamt: 750 km

1 Fährhafen Igoumenitsa N 39° 29′ 19,3″ O 20° 15′ 32,9″
2 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,1″
Strecke insgesamt: 50 km
Wir haben gut geschlafen.


Nach dem Frühstück geht es nach Comacchio, das Ähnlichkeit mit Venedig haben soll, nur mit wesentlich weniger Rummel.


Die Stadt ist von Kanälen durchzogen.


Zahllose Brücken gibt es auch.








Hübsche historische Boote






Viele nette Kneipen



Heute ist hier ein Straßenfest und daher relativ viel Trubel.



Von Comacchio fahren wir 2 Stunden bis Ancona.









Wir nutzen die Zeit bis zum Ablegen des Schiffes fürs Abendessen.

1 Area sosta camper N 44° 23′ 50,3″ O 11° 35′ 32,4″
2 Commacchio N 44° 41′ 34,7″ O 12° 10′ 59,5″
3 Fährhafen Ancona N 43° 37′ 3,1″ O 13° 30′ 24,2″