Strecke machen…

Morro d’Alba hat einen schönen kostenlosen Wohnmobil- Stellplatz und das Örtchen ist auch ganz nett.

Hübsche Stadtmauer
Jetzt im Winter ist die Piazza leer.

Über die Autobahn geht es weiter bis kurz vor Mailand. Wir haben zufällig ein tolles Kloster mit Wohnmobil- Stellplatz in Pavia entdeckt.

Sieht schon recht herbstlich aus.
Fast orientalische Verzierungen
Tolle Marmorverzierungen
Übertriebene Pracht?  Oder?

Wir übernachten in Stans am Vierwaldstättersee.

Sieht fast so aus, wie vor 4 Wochen. Aber wir sind heute auch fast 700 km gefahren.

Mit einem permanent wuffenden Minchen im Off braucht man schon starke Nerven. Selbst Mona brüllt manchmal aud Hundeart “ Ruhe“. Aber alles vergebens. Erst wenn der Motor aus ist, wird sie schlagartig unternehmenslustig und will die Gegend erkunden. Es könnte sich ja die Gelegenheit für ein Fußbad ergeben. Mit diesem Hund braucht man wirklich starke Nerven.

Was nehmen wir nicht alles auf uns?

Eigentlich fahren wir nicht gerne Fähre und Mina fährt nicht gerne Auto. Also was machen wir da? Ein Kompromiss? Genau! Wir fahren 20 Stunden Fähre.

Wir haben eine Kabine und Ruhe zum Lesen. Niemand jammert und beklagt sich. Man kann es aushalten, obwohl es langweilig ist.

Zum Übernachten geht es nach Morro d’Alba.

1 Fährhafen Igoumenitsa N 39° 29′ 19,3″ O 20° 15′ 32,9″
2 Fährhafen Ancona N 43° 37′ 3,1″ O 13° 30′ 24,2″
3 Morro d’Alba N 43° 36′ 7,9″ O 13° 12′ 44,8″

Strecke insgesamt: 757 km, davon Fähre: 726 km

Abschied von der griechischen Sonne

Wir verlassen Kanali und fahren 80 km zum Fährhafen.

Wir besorgen unsere Tickets und Reiseproviant und genießen einen wunderschönen Tag am Strand von Drepano.

Früher war es traditionell unser erster/letzter Platz auf griechischem Boden.

Das Meer ist hier ungewöhnlich warm und sanft abfallend.

Bis man schwimmen kann, muss man einen richtigen Fußmarsch zurück legen.

Wir haben noch einmal einen großartigen Tag.

Dann geht’s zur Fähre. Immer ein bisschen Stress und Hektik. Endlich kontrolliert zum ersten Mal jemand unsere Dachbox. Wir hätten schon ein gutes Dutzend Flüchtlinge/Drogen oder was auch immer schmuggeln können und haben uns immer gefragt, warum der Zoll in die kleinste Schublade schaut, aber nie in die riesige Kiste auf unserer Elsa.

1 Paralia Poseidon N 39° 5′ 11,5″ O 20° 39′ 49,6″
2 Paralia Drepano N 39° 30′ 50,7″ O 20° 12′ 54,4″
3 Fährhafen Igoumenitsa N 39° 29′ 19,3″ O 20° 15′ 32,9″

Strecke insgesamt: 83 km

Lost Place

Wir haben sehr gut geschlafen.

Die Karibik-Strände von Lefkas kennen wir schon alle. Deshalb geht es zu einem ehemaligen Natostützpunkt in die Berge.

Parabolantennen

Was genau hier überwacht wurde?

Die Aussicht war auf jeden Fall gut.

Uwe war sie mal wieder nicht gut genug.

Er wollte ganz hoch hinauf!

Viel besser!

Es wäre nicht schlecht, wenn unsere Elsa so talwärts schweben könnte. Die griechischen Bergstraßen sind nichts für schwache Nerven.

In das Dorf Englouvi kommt man mit dem Wohnmobil nicht. Also geht es nach Karya.

In Lefkada-Stadt machen wir eine Pause und anschließend einen kleinen Spaziergang.

Spaziergang entlang der Küste

Hier waren wir früher wochenlang

Tolle Küste

Im Sommer haben wir hier richtig viele Hochzeitsgesellschaften erlebt.

Hier geht es senkrecht runter!

Mit einem Zwischenstopp bei Vonitsa fahren wir nach Kanali.

Dieser Platz hat im Internet viele Fans, aber aus unserer Liste wurde er gestrichen.

Kanali gefällt uns besser!

Es könnte mal jemand das Treibholz aus dem letzten Winter abholen. Okay! Wir opfern uns.

Lefkas wirkt aus der Ferne überhaupt nicht bergig.

1 Paralia Gialos N 38° 40′ 19,1″ O 20° 33′ 26,1″
2 Lost Place N 38° 44′ 4,3″ O 20° 38′ 31,0″
3 Karya N 38° 45′ 34,6″ O 20° 38′ 55,3″
4 Paralia Poseidon N 39° 5′ 11,5″ O 20° 39′ 49,6″

Strecke insgesamt: 110 km

Gialos

Früher war Agios Nikolaos uns oft zu trubelig. Aus einem unbekannten Grund ist das dieses Jahr anders.

Ganz alleine waren wir nicht. Noch ein HH-Wohnmobil war da.

Viel angeschwemmtes Seegras

So heruntergekommenen war die Kantina noch nie.

Wir fahren weiter nach Lefkas.

Festung, die früher die Insel geschützt hat.

Leuchtturm von Lefkas

Winzige Drehbrücke

Aussicht auf die Hauptstadt

Das Wasser hat eine unbeschreibliche Farbe

Diese Karibikstrände machen den Reiz der Insel aus.

Sie sind allerdings schwer zu erreichen.

Die Olivenernte hat begonnen.

Lesezeit

Man sieht schon auf dem Foto, dass die Anreise beschwerlich ist.

Die beschwerliche Anreise hat diesen Ort vor Overtourism bewahrt.

Hoffentlich bleibt das noch lange so.

Sonnenuntergang

1 Paralia Agios Nikolaos N 38° 52′ 39,3″ O 20° 46′ 50,5″
2 Paralia Gialos N 38° 40′ 19,1″ O 20° 33′ 26,1″

Strecke insgesamt: 51 km

Ende Gelände!

Heute geht es endlich wieder los.

Stürmische Nacht in Koronisia

Wir machen Hausputz, schließlich sind wir 4 Monate nicht da und starten in Richtung Lefkas.

In Agios Nikolaos kämpft sich langsam wieder die Sonne zwischen den Wolken hervor.

Es hat sich verändert. Kein Mensch mehr da.

Taverne und Kiteschule sehen verlassen aus.

Agios Nikolaos

1 Villa Bilbo
2 Paralia Agios Nikolaos N 38° 52′ 39,3″ O 20° 46′ 50,5″

Strecke insgesamt: 82 km

Nä, nä, nä…

Das heißt auf griechisch JA, JA, JA…

Wir haben das Herrchen aufgegabelt und in Plataria sehr ruhig geschlafen. Das Brummen der Fähren ist hier zum Glück nicht mehr zu hören.

Dann geht’s weiter nach Kerenza und zum Alonakistrand.

Mona freut sich total!

Die Buchten hier sind ein schönes Paddelrevier

Kneipe mit Aussicht

Tolle Felsen

Anschließend erledigen wir noch Einkäufe und dann ist es schon dunkel, bis wir in Koronisia eintrudeln.

1 Julie’s Camperstop N 39° 26′ 37,7″ O 20° 16′ 20,8″
2 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,1″
3 Villa Bilbo

Strecke insgesamt: 130 km