Heute geht es endlich wieder los.

Stürmische Nacht in Koronisia


Es hat sich verändert. Kein Mensch mehr da.

Taverne und Kiteschule sehen verlassen aus.


Agios Nikolaos
Heute geht es endlich wieder los.

Stürmische Nacht in Koronisia


Es hat sich verändert. Kein Mensch mehr da.

Taverne und Kiteschule sehen verlassen aus.


Agios Nikolaos
Wir wurschteln noch ein bisschen im Haus. Schließlich muss es für 4 Monate alleine bleiben.




Abends kommt dann eine Unwetter- Warnung.
Es regnet und stürmt, aber Koronisia liegt günstig. Die schlimmsten Auswirkungen bleiben uns erspart.






Carmen bringt den Garten in Schuss.





Uwe hat leider schlechtes Wetter mitgebracht. Es soll bis Dienstag immer wieder Regen geben. Das ist natürlich nicht sooo angenehm, aber es gibt noch ein paar Sachen im Haus zu tun bis wir wieder nach Hause fahren wollen.
Das heißt auf griechisch JA, JA…
Wir haben das Herrchen aufgegabelt und in Plataria sehr ruhig geschlafen. Das Brummen der Fähren ist hier zum Glück nicht mehr zu hören.


Dann geht’s weiter nach Kerenza und zum Alonakistrand.









Anschließend erledigen wir noch Einkäufe und dann ist es schon dunkel, bis wir in Koronisia eintrudeln.




Nach dem Mittagessen geht es nach Kerenza.







Am Fraktisstrand war es trotz der vielen Wohnmobile angenehm ruhig und nach dem Frühstück marschieren wir am Friedhof vorbei zum neuen Durchbruch, der den Alonakistrand abtrennt.







Anschließend starten wir nach Arta zum Einkaufen und LPG tanken und genießen das Mittagessen schon in Kanali.



Frauchen liest, die Hunde dösen friedlich und gegen Abend machen wir einen Strandspaziergang.



Und der Sonnenuntergang ist wieder einmal wunderschön.


Ich werde wohl in diesem Leben keine Frühaufsteherin mehr . Zum Glück ist Uwe Frühaufsteher und behauptet zumindest, dass es ihm gut gefällt morgens durch die Gegend zu tippeln.




Ich treffe mich mit Mandy und Kurt für meine Griechisch- Hausaufgaben und anschließend wird gepackt.

Dann fahren wir zum Fraktisstrand und morgen geht’s dann ohne Zwischenstopp weiter.




Same procedure….
Direkt, wenn es hell wird, will Mona die Welt erobern. Passt überhaupt nicht zu meiner inneren Uhr, obwohl es durchaus reizvoll ist.





Dann machen wir uns noch einmal einen gemütlichen Tag. Eine neue Streunerin erobert Monas Herz.


Und dann spazieren wir noch mal zum Hafen.




Mona ist es schon im Morgengrauen langweilig und dann muss man natürlich das Frauchen so lange beschnüffeln und anstoßen bis es entnervt aus dem Bett steigt. Normalerweise sehe ich nie einen Sonnenaufgang, aber wenn Uwe nicht da ist schon.








Der Tag vergeht mit Wäschewaschen , Lesen und Fotobucherstellen am Laptop.
Abends geht es für einen Sundowner zum Café Kyma.










