Wir haben sehr gut geschlafen.



Die Karibik-Strände von Lefkas kennen wir schon alle. Deshalb geht es zu einem ehemaligen Natostützpunkt in die Berge.

Parabolantennen

Was genau hier überwacht wurde?

Die Aussicht war auf jeden Fall gut.

Uwe war sie mal wieder nicht gut genug.

Er wollte ganz hoch hinauf!


Viel besser!


Es wäre nicht schlecht, wenn unsere Elsa so talwärts schweben könnte. Die griechischen Bergstraßen sind nichts für schwache Nerven.

In das Dorf Englouvi kommt man mit dem Wohnmobil nicht. Also geht es nach Karya.



In Lefkada-Stadt machen wir eine Pause und anschließend einen kleinen Spaziergang.


Spaziergang entlang der Küste

Hier waren wir früher wochenlang

Tolle Küste


Im Sommer haben wir hier richtig viele Hochzeitsgesellschaften erlebt.



Hier geht es senkrecht runter!
Mit einem Zwischenstopp bei Vonitsa fahren wir nach Kanali.

Dieser Platz hat im Internet viele Fans, aber aus unserer Liste wurde er gestrichen.

Kanali gefällt uns besser!


Es könnte mal jemand das Treibholz aus dem letzten Winter abholen. Okay! Wir opfern uns.




Lefkas wirkt aus der Ferne überhaupt nicht bergig.

1 Paralia Gialos N 38° 40′ 19,1″ O 20° 33′ 26,1″
2 Lost Place N 38° 44′ 4,3″ O 20° 38′ 31,0″
3 Karya N 38° 45′ 34,6″ O 20° 38′ 55,3″
4 Paralia Poseidon N 39° 5′ 11,5″ O 20° 39′ 49,6″
Strecke insgesamt: 110 km