Morro d’Alba hat einen schönen kostenlosen Wohnmobil- Stellplatz und das Örtchen ist auch ganz nett.







Über die Autobahn geht es weiter bis kurz vor Mailand. Wir haben zufällig ein tolles Kloster mit Wohnmobil- Stellplatz in Pavia entdeckt.

















Morro d’Alba hat einen schönen kostenlosen Wohnmobil- Stellplatz und das Örtchen ist auch ganz nett.







Über die Autobahn geht es weiter bis kurz vor Mailand. Wir haben zufällig ein tolles Kloster mit Wohnmobil- Stellplatz in Pavia entdeckt.

















Eigentlich fahren wir nicht gerne Fähre und Mina fährt nicht gerne Auto. Also was machen wir da? Ein Kompromiss? Genau! Wir fahren 20 Stunden Fähre.



Wir haben eine Kabine und Ruhe zum Lesen. Niemand jammert und beklagt sich. Man kann es aushalten, obwohl es langweilig ist.




Zum Übernachten geht es nach Morro d’Alba.

1 Fährhafen Igoumenitsa N 39° 29′ 19,3″ O 20° 15′ 32,9″
2 Fährhafen Ancona N 43° 37′ 3,1″ O 13° 30′ 24,2″
3 Morro d’Alba N 43° 36′ 7,9″ O 13° 12′ 44,8″
Strecke insgesamt: 757 km, davon Fähre: 726 km

Wir verlassen Kanali und fahren 80 km zum Fährhafen.
Wir besorgen unsere Tickets und Reiseproviant und genießen einen wunderschönen Tag am Strand von Drepano.

Früher war es traditionell unser erster/letzter Platz auf griechischem Boden.



Das Meer ist hier ungewöhnlich warm und sanft abfallend.

Bis man schwimmen kann, muss man einen richtigen Fußmarsch zurück legen.



Wir haben noch einmal einen großartigen Tag.
Dann geht’s zur Fähre. Immer ein bisschen Stress und Hektik. Endlich kontrolliert zum ersten Mal jemand unsere Dachbox. Wir hätten schon ein gutes Dutzend Flüchtlinge/Drogen oder was auch immer schmuggeln können und haben uns immer gefragt, warum der Zoll in die kleinste Schublade schaut, aber nie in die riesige Kiste auf unserer Elsa.





1 Paralia Poseidon N 39° 5′ 11,5″ O 20° 39′ 49,6″
2 Paralia Drepano N 39° 30′ 50,7″ O 20° 12′ 54,4″
3 Fährhafen Igoumenitsa N 39° 29′ 19,3″ O 20° 15′ 32,9″
Strecke insgesamt: 83 km
Wir haben sehr gut geschlafen.



Die Karibik-Strände von Lefkas kennen wir schon alle. Deshalb geht es zu einem ehemaligen Natostützpunkt in die Berge.

Parabolantennen

Was genau hier überwacht wurde?

Die Aussicht war auf jeden Fall gut.

Uwe war sie mal wieder nicht gut genug.

Er wollte ganz hoch hinauf!


Viel besser!


Es wäre nicht schlecht, wenn unsere Elsa so talwärts schweben könnte. Die griechischen Bergstraßen sind nichts für schwache Nerven.

In das Dorf Englouvi kommt man mit dem Wohnmobil nicht. Also geht es nach Karya.



In Lefkada-Stadt machen wir eine Pause und anschließend einen kleinen Spaziergang.


Spaziergang entlang der Küste

Hier waren wir früher wochenlang

Tolle Küste


Im Sommer haben wir hier richtig viele Hochzeitsgesellschaften erlebt.



Hier geht es senkrecht runter!
Mit einem Zwischenstopp bei Vonitsa fahren wir nach Kanali.

Dieser Platz hat im Internet viele Fans, aber aus unserer Liste wurde er gestrichen.

Kanali gefällt uns besser!


Es könnte mal jemand das Treibholz aus dem letzten Winter abholen. Okay! Wir opfern uns.




Lefkas wirkt aus der Ferne überhaupt nicht bergig.

1 Paralia Gialos N 38° 40′ 19,1″ O 20° 33′ 26,1″
2 Lost Place N 38° 44′ 4,3″ O 20° 38′ 31,0″
3 Karya N 38° 45′ 34,6″ O 20° 38′ 55,3″
4 Paralia Poseidon N 39° 5′ 11,5″ O 20° 39′ 49,6″
Strecke insgesamt: 110 km
Früher war Agios Nikolaos uns oft zu trubelig. Aus einem unbekannten Grund ist das dieses Jahr anders.

Ganz alleine waren wir nicht. Noch ein HH-Wohnmobil war da.


Viel angeschwemmtes Seegras

So heruntergekommenen war die Kantina noch nie.

Wir fahren weiter nach Lefkas.

Festung, die früher die Insel geschützt hat.

Leuchtturm von Lefkas

Winzige Drehbrücke

Aussicht auf die Hauptstadt

Das Wasser hat eine unbeschreibliche Farbe

Diese Karibikstrände machen den Reiz der Insel aus.

Sie sind allerdings schwer zu erreichen.

Die Olivenernte hat begonnen.







Lesezeit



Man sieht schon auf dem Foto, dass die Anreise beschwerlich ist.

Die beschwerliche Anreise hat diesen Ort vor Overtourism bewahrt.

Hoffentlich bleibt das noch lange so.


Sonnenuntergang




1 Paralia Agios Nikolaos N 38° 52′ 39,3″ O 20° 46′ 50,5″
2 Paralia Gialos N 38° 40′ 19,1″ O 20° 33′ 26,1″
Strecke insgesamt: 51 km
Heute geht es endlich wieder los.

Stürmische Nacht in Koronisia
Wir machen Hausputz, schließlich sind wir 4 Monate nicht da und starten in Richtung Lefkas.

In Agios Nikolaos kämpft sich langsam wieder die Sonne zwischen den Wolken hervor.

Es hat sich verändert. Kein Mensch mehr da.

Taverne und Kiteschule sehen verlassen aus.


Agios Nikolaos

1 Villa Bilbo
2 Paralia Agios Nikolaos N 38° 52′ 39,3″ O 20° 46′ 50,5″
Strecke insgesamt: 82 km
Wir wurschteln noch ein bisschen im Haus. Schließlich muss es für 4 Monate alleine bleiben.



Garten

Abends kommt dann eine Unwetter-Warnung.
Es regnet und stürmt, aber Koronisia liegt günstig. Die schlimmsten Auswirkungen bleiben uns erspart.

Startklar!


Uwe arbeitet den ganzen Tag an einer Schraube


Carmen bringt den Garten in Schuss.





Bananenpalmen
Uwe hat leider schlechtes Wetter mitgebracht. Es soll bis Dienstag immer wieder Regen geben. Das ist natürlich nicht sooo angenehm, aber es gibt noch ein paar Sachen im Haus zu tun, bis wir wieder nach Hause fahren wollen.
Das heißt auf griechisch JA, JA, JA…
Wir haben das Herrchen aufgegabelt und in Plataria sehr ruhig geschlafen. Das Brummen der Fähren ist hier zum Glück nicht mehr zu hören.


Dann geht’s weiter nach Kerenza und zum Alonakistrand.



Mona freut sich total!

Die Buchten hier sind ein schönes Paddelrevier



Kneipe mit Aussicht


Tolle Felsen
Anschließend erledigen wir noch Einkäufe und dann ist es schon dunkel, bis wir in Koronisia eintrudeln.

1 Julie’s Camperstop N 39° 26′ 37,7″ O 20° 16′ 20,8″
2 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,1″
3 Villa Bilbo
Strecke insgesamt: 130 km